Art-Nr.REC6F6-11191-00-1S
MarkeRecmar
Gewicht0,32 kg

Zylinderkopfabdeckung 6F6-11191-00-1S

Recmar
Lieferung Mi. 05. Aug. - Mo. 10. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung

Passend zu folgenden Modellen: E40GMH/S/L • E40JMH • E40JWH • 40GWH • 40JWH

Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

RECMAR NEW HOLDING S.L.

Calle Jocelyn Bell, 26, Sector Can Alemany
08840 Viladecans (Barcelona)
Spanien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.recmarineparts.com

Zylinderkopfabdeckung 6F6-11191-00-1S

Dieses Halterungs-, Gehäuse- oder Abdeckteil nimmt benachbarte Komponenten auf, schützt sie oder positioniert sie mechanisch.

Es ist an Motor, Antrieb oder Verkleidung verschraubt Risse, Verzug oder gebrochene Befestigungspunkte führen zu Fehlstellung, Vibrationen oder unzureichendem Schutz.

Bauteilklassifikation: Halterungs-, Gehäuse- oder Abdeckbauteil

Systemfunktion: Lagerung, Abdeckung oder mechanische Fixierung angrenzender Bauteile

Kompatible Hersteller: MerCruiser / Yamaha

Kompatible Modelle: E40GMH/S/L

Referenznummern:

  • MerCruiser: 11747M
  • Yamaha: 6F6-11191-00-1S

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Das Gehäuse- oder Halterungsteil nimmt benachbarte Komponenten auf, schützt sie und hält ihre Lage zueinander maßhaltig. Damit bestimmt es Passung, Steifigkeit und oft auch Dichtheit der Baugruppe.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typische Schäden sind Risse, gebrochene Befestigungspunkte, Verzug, ausgeschlagene Sitze oder Korrosion an Dicht- und Lagerflächen. Bereits geringe Formabweichungen können zu Fehlstellung, Schwingungen oder Leckage führen.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Befestigungsaugen, Gewinde, Ebenheit, Lager- oder Dichtsitze und die allgemeine Maßhaltigkeit. Zusätzlich sollte auf Kontaktspuren, Verzug und eventuelle Haarrisse rund um hoch belastete Bereiche geachtet werden.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzen sollte man das Teil bei strukturellem Schaden, ausgerissenen Gewinden, verzogenen Dichtflächen oder ausgeschlagenen Funktionssitzen. Kleinere kosmetische Schäden sind unkritisch, Funktionsflächen jedoch nicht.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Guss- bzw. Bauteilversion, Befestigungsbild, Anschlusslagen, Dichtflächenkontur und vorhandene Einsätze oder Buchsen. Auch Freigängigkeit zu benachbarten Komponenten ist zu prüfen.

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