Art-Nr.LASD-138-212
MarkeLasdrop
Gewicht1,49 kg

1-3/8" Dry Seal 2 1/2 " Heckrohr

Lieferung Mi. 05. Aug. - Mo. 10. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Lasdrop Marine / Nautical Specialties

50 Greenbush Street
49660 Manistee, MI
Vereinigte Staaten von Amerika


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.lasdrop.com


Verantwortliche Person gem. Art. 19 EU GPSR


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1-3/8 Zoll Dry Seal 2 1/2 Zoll Heckrohr

Dieses Dichtelement trennt Medienräume oder schützt eine bewegte Verbindung gegen Wasser, Schmutz und Fettverlust.

Es ist an Wellen, Faltenbälgen oder Gehäuseübergängen verbaut Alterung, Risse oder Montagefehler führen zu Undichtigkeit und erhöhter Korrosions- bzw. Verschleißbelastung.

Bauteilklassifikation: Dichtmanschette / Wellendichtung

Systemfunktion: Abdichtung bewegter oder feststehender Übergänge

Kompatible Hersteller: nicht ausgewiesen

Kompatible Modelle: 1-3/8 Zoll Dry Seal 2 1/2 Zoll Heckrohr

Referenznummern:

  • OEM: LASD-138-212

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Die Wellen- oder Gehäusedichtung dichtet eine rotierende oder oszillierende Welle bzw. einen Gehäuseübergang gegen Schmierstoffverlust und Schmutzeintritt ab. Lippengeometrie, Werkstoff und Einbauposition bestimmen die Lebensdauer.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typisch sind Öl- oder Fettspuren, Wasser- bzw. Schmutzeintritt, verschmutzte Dichtlippen oder Geräusche als Folge mangelhafter Schmierung. Oft ist nicht nur die Dichtung, sondern auch die Lauffläche der Welle beschädigt.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Dichtlippe, Spannfeder, Gehäusesitz und die Wellenlauffläche auf Riefen, Korrosion und Rundlauf. Nach dem Betrieb sind frische Austrittsspuren an der Dichtkante ein klarer Hinweis auf Funktionsverlust.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzen sollte man die Dichtung bei jeder Leckage, bei sichtbarer Lippenalterung oder sobald die Welle bzw. das Lager instandgesetzt wird. Nach Ausbau ist eine Wiederverwendung technisch nicht sinnvoll.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Wellen- und Gehäusedurchmesser, Breite, Dichtlippenzahl, Werkstoff und Medium. Auch Drehrichtung, Staublippe und Einpresstiefe können relevant sein.

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