Art-Nr.8540171
Gewicht0,01 kg

ÖlDichtung 8540171

Mercury-Mercruiser-Quicksilver
Lieferung Mo. 10. Aug. - Do. 13. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Original öldichtung 8540171 / oil seal
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Brunswick Marine in EMEA Inc.

Parc Industriel de Petit-Rechain
4800 Verviers
Belgien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.mercurymarine.com/be/de

ÖlDichtung 8540171

Diese Öldichtung dichtet eine Welle oder Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt ab.

Sie sitzt häufig an Antriebs-, Kurbel- oder Pumpenwellen eingelaufene Dichtflächen, Alterung oder Schmutzeintrag führen zu Ölverlust und Folgeschäden an Lagern.

Bauteilklassifikation: Radialwellendichtring / Öldichtung

Systemfunktion: Abdichtung rotierender Wellen gegen Ölaustritt und Schmutzeintritt

Kompatible Hersteller: Mercury / MerCruiser

Kompatible Modelle: verschiedene Mercury- und MerCruiser-Motoren - Seriennummer prüfen

Referenznummern:

  • OEM: 8540171

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Die Wellen- oder Gehäusedichtung dichtet eine rotierende oder oszillierende Welle bzw. einen Gehäuseübergang gegen Schmierstoffverlust und Schmutzeintritt ab. Lippengeometrie, Werkstoff und Einbauposition bestimmen die Lebensdauer.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typisch sind Öl- oder Fettspuren, Wasser- bzw. Schmutzeintritt, verschmutzte Dichtlippen oder Geräusche als Folge mangelhafter Schmierung. Oft ist nicht nur die Dichtung, sondern auch die Lauffläche der Welle beschädigt.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Dichtlippe, Spannfeder, Gehäusesitz und die Wellenlauffläche auf Riefen, Korrosion und Rundlauf. Nach dem Betrieb sind frische Austrittsspuren an der Dichtkante ein klarer Hinweis auf Funktionsverlust.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzen sollte man die Dichtung bei jeder Leckage, bei sichtbarer Lippenalterung oder sobald die Welle bzw. das Lager instandgesetzt wird. Nach Ausbau ist eine Wiederverwendung technisch nicht sinnvoll.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Wellen- und Gehäusedurchmesser, Breite, Dichtlippenzahl, Werkstoff und Medium. Auch Drehrichtung, Staublippe und Einpresstiefe können relevant sein.

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