Art-Nr.8M6012098
Gewicht1,10 kg

Chgr 230W-Uk 1,0 – 1Kwh Batterie 8M6012098

Mercury-Mercruiser-Quicksilver
Lieferung Di. 18. Aug. - Fr. 21. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Original chgr 230w-uk 1,0 – 1kwh batterie 8m6012098 / chgr 230w-uk 1.0 - 1kwh battery
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Brunswick Marine in EMEA Inc.

Parc Industriel de Petit-Rechain
4800 Verviers
Belgien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.mercurymarine.com/be/de

Chgr 230W-Uk 1,0 - 1Kwh Batterie 8M6012098

Diese Batterie- oder Batteriesensorkomponente stellt Energie bereit oder überwacht den elektrischen Zustand des Bordnetzes.

Sie ist im Batterie- bzw. Ladeumfeld verbaut Sulfatierung, Kapazitätsverlust oder Sensordefekte führen zu Startschwäche, Fehlermeldungen oder Ladeproblemen.

Bauteilklassifikation: Batterie oder Batteriesensor

Systemfunktion: Energiespeicherung, Spannungsüberwachung oder Sensorik im Bordnetz

Kompatible Hersteller: Mercury / MerCruiser

Kompatible Modelle: verschiedene Mercury- und MerCruiser-Motoren - Seriennummer prüfen

Referenznummern:

  • OEM / VERGLEICHSNUMMER: 230W-UK, 1KWH
  • OEM: 8M6012098

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Die Batterie speichert elektrische Energie für Startvorgang und Bordnetzstabilisierung bzw. erfasst im Sensorsystem Ladezustand und Stromfluss. Kapazität, Kaltstartleistung und Ladespannung müssen zur Anwendung passen.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Defekte äußern sich in Startschwäche, starker Spannungseinbruch unter Last, Ladeproblemen, Gehäuseverformung oder ungewöhnlicher Erwärmung. Bei Sensorsystemen treten zusätzlich Fehlermeldungen oder fehlerhafte Ladestrategien auf.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Ruhespannung, Spannungsverhalten unter Last, Leitungs- und Polklemmenverlust sowie bei Bedarf ein Leitwert- oder Kapazitätstest. Sichtprüfung auf Sulfatierung, lose Pole, Risse und Elektrolytaustritt ist obligatorisch.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzen sollte man die Batterie bei nicht bestandenem Lasttest, deutlichem Kapazitätsverlust oder Gehäuseschaden. Je nach Nutzung und Ladepflege ist meist nach mehreren Betriebsjahren mit sinkender Reserve zu rechnen.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind Nennspannung, Ah-/CCA-Wert, Gehäusegröße, Polanordnung, Befestigung, Batterietechnologie und gegebenenfalls Sensorintegration. Auch Ladegerät, Lichtmaschinenkennlinie und vorhandene Anschlusskabel müssen kompatibel sein.

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