Art-Nr.REC306048
MarkeRecmar
Gewicht0,05 kg

Zylinderkopf 306048

Recmar
Lieferung Do. 06. Aug. - Mo. 10. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

RECMAR NEW HOLDING S.L.

Calle Jocelyn Bell, 26, Sector Can Alemany
08840 Viladecans (Barcelona)
Spanien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.recmarineparts.com

Zylinderkopf 306048

Dieses Motorinnenbauteil nimmt Verbrennungs- oder Steuerkräfte auf und überträgt sie auf die zugehörige Mechanik.

Es ist im Kurbeltrieb oder Ventiltrieb verbaut Verschleiß, thermische Überlastung oder Maßabweichungen führen zu Geräuschen, Leistungsverlust oder Motorschäden.

Bauteilklassifikation: Zylinderkopf

Systemfunktion: Kraftübertragung oder Ventilsteuerung im Kurbel- bzw. Zylinderkopftrieb

Kompatible Hersteller: MerCruiser / OMC

Kompatible Modelle: verschiedene Modelle - Seriennummer prüfen

Referenznummern:

  • MerCruiser: 802226
  • OMC: 0306048

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Das Motorinnenbauteil nimmt Kräfte aus Verbrennung oder Ventiltrieb auf und überträgt sie innerhalb des Motors auf die zugehörige Mechanik. Maßhaltigkeit, Werkstoffzustand und Oberflächenqualität sind für Funktion und Standzeit wesentlich.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typische Symptome sind mechanische Geräusche, Leistungsverlust, Kompressionsabweichung, erhöhter Ölverbrauch oder Metallabrieb im Öl. Verschleiß, Fresser, thermische Überlastung oder Maßabweichung wirken sich hier unmittelbar auf den Motorlauf aus.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Maße, Spiel, Oberflächen, Geradheit bzw. Rundlauf und das Tragbild an den Kontaktflächen nach Werkstattspezifikation. Ergänzend liefern Kompressions-, Leak-Down- oder Ventilspielmessungen Hinweise auf den Zustand im eingebauten Motor.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzt werden sollte das Teil bei Überschreiten der Verschleißgrenzen, Rissen, Fressspuren oder thermischer Schädigung. Im Rahmen einer Motorrevision werden hoch belastete Innenbauteile oft vorsorglich erneuert.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Motortyp, Maßgruppe, Standard- oder Übermaß, Einbaulage und zugehörige Gegenstücke. Auch Seriennummernänderungen und Bearbeitungsstände des Motors müssen berücksichtigt werden.

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