Art-Nr.RM42815A6
MarkeMercury
Gewicht4,04 kg

Glockengehäuse Mercruiser 42815A6

Mercury
Lieferung Mi. 05. Aug. - Mo. 10. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Brunswick Marine in EMEA Inc.

Parc Industriel de Petit-Rechain
4800 Verviers
Belgien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.mercurymarine.com/be/de

Glockengehäuse Mercruiser 42815A6

Dieses Halterungs-, Gehäuse- oder Abdeckteil nimmt benachbarte Komponenten auf, schützt sie oder positioniert sie mechanisch.

Es ist an Motor, Antrieb oder Verkleidung verschraubt Risse, Verzug oder gebrochene Befestigungspunkte führen zu Fehlstellung, Vibrationen oder unzureichendem Schutz.

Bauteilklassifikation: Halterungs-, Gehäuse- oder Abdeckbauteil

Systemfunktion: Lagerung, Abdeckung oder mechanische Fixierung angrenzender Bauteile

Kompatible Hersteller: MerCruiser

Kompatible Modelle: verschiedene MerCruiser-Modelle - Seriennummer prüfen

Referenznummern:

  • MerCruiser: 42815A3, 42815A6

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Das Gehäuse- oder Halterungsteil nimmt benachbarte Komponenten auf, schützt sie und hält ihre Lage zueinander maßhaltig. Damit bestimmt es Passung, Steifigkeit und oft auch Dichtheit der Baugruppe.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typische Schäden sind Risse, gebrochene Befestigungspunkte, Verzug, ausgeschlagene Sitze oder Korrosion an Dicht- und Lagerflächen. Bereits geringe Formabweichungen können zu Fehlstellung, Schwingungen oder Leckage führen.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Befestigungsaugen, Gewinde, Ebenheit, Lager- oder Dichtsitze und die allgemeine Maßhaltigkeit. Zusätzlich sollte auf Kontaktspuren, Verzug und eventuelle Haarrisse rund um hoch belastete Bereiche geachtet werden.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzen sollte man das Teil bei strukturellem Schaden, ausgerissenen Gewinden, verzogenen Dichtflächen oder ausgeschlagenen Funktionssitzen. Kleinere kosmetische Schäden sind unkritisch, Funktionsflächen jedoch nicht.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Guss- bzw. Bauteilversion, Befestigungsbild, Anschlusslagen, Dichtflächenkontur und vorhandene Einsätze oder Buchsen. Auch Freigängigkeit zu benachbarten Komponenten ist zu prüfen.

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