Art-Nr.REC45-853648
MarkeMercury
Gewicht1,92 kg

Antriebswelle Mercruiser 8M0140449

Mercury
Lieferung Do. 06. Aug. - Mo. 10. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Brunswick Marine in EMEA Inc.

Parc Industriel de Petit-Rechain
4800 Verviers
Belgien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.mercurymarine.com/be/de

Antriebswelle Mercruiser 8M0140449

Dieses Wellenbauteil überträgt Drehmoment oder Steuerbewegung innerhalb des Motors oder Antriebs.

Es ist in Lagern und Dichtstellen geführt Einlaufspuren, Verzug oder Korrosion verursachen Schwingungen, Undichtigkeit oder Kraftübertragungsverlust.

Bauteilklassifikation: Antriebswelle

Systemfunktion: Drehmomentübertragung oder Steuerbewegung innerhalb des Antriebs

Kompatible Hersteller: MerCruiser

Kompatible Modelle: verschiedene MerCruiser-Modelle - Seriennummer prüfen

Referenznummern:

  • MerCruiser: 45-853648, 45-8M0140449, 853647, 853648, 8M0140449

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Die Welle überträgt Drehmoment oder eine definierte Bewegung zwischen zwei Baugruppen und läuft dabei oft in Lagern und Dichtstellen. Maßhaltigkeit, Rundlauf und Oberflächenqualität sind daher funktionskritisch.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typische Symptome sind Vibrationen, Undichtigkeiten an Dichtstellen, ausgeschlagene Verzahnungen, Rostnarben oder ungleichmäßige Kraftübertragung. Verzug und eingelaufene Laufflächen verursachen häufig Folgeschäden an Lagern und Dichtungen.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Rundlauf, Oberflächenzustand, Verzahnungen, Passfedernuten und Lager- bzw. Dichtsitze mit Messmittel und Sichtprüfung. Zusätzlich sollte auf Korrosion, Schlagstellen und axiales Spiel geachtet werden.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzt werden sollte die Welle bei Verzug, Riss, starker Korrosion, eingelaufenen Funktionsflächen oder ausgeschlagener Verbindung. Nach Dichtungsschäden ist die Lauffläche immer mit zu beurteilen.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Gesamtlänge, Durchmesser, Verzahnung, Passfedernut, Lager- und Dichtsitz sowie Einbaurichtung. Auch links-/rechtsseitige Ausführung und mitgelieferte Sicherungselemente müssen stimmen.

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