Art-Nr.850026T1
Gewicht0,50 kg

Kolben -Std 850026T1

Mercury-Mercruiser-Quicksilver
Lieferung Fr. 07. Aug. - Mo. 10. Aug. 2026 **
24 Monate gesetzliche Gewährleistung
Original kolben -std 850026t1 / piston -std
Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Brunswick Marine in EMEA Inc.

Parc Industriel de Petit-Rechain
4800 Verviers
Belgien


Elektronische Adresse

E-Mail: [email protected]
Website: www.mercurymarine.com/be/de

Kolben -Std 850026T1

Dieses Motorinnenbauteil nimmt Verbrennungs- oder Steuerkräfte auf und überträgt sie auf die zugehörige Mechanik.

Es ist im Kurbeltrieb oder Ventiltrieb verbaut Verschleiß, thermische Überlastung oder Maßabweichungen führen zu Geräuschen, Leistungsverlust oder Motorschäden.

Bauteilklassifikation: Kolben- oder Kurbeltriebbauteil

Systemfunktion: Kraftübertragung oder Ventilsteuerung im Kurbel- bzw. Zylinderkopftrieb

Kompatible Hersteller: Mercury / MerCruiser

Kompatible Modelle: verschiedene Mercury- und MerCruiser-Motoren - Seriennummer prüfen

Referenznummern:

  • OEM: 850026T1

FAQ

Welche Aufgabe / Funktion hat das Bauteil genau?
Das Motorinnenbauteil nimmt Kräfte aus Verbrennung oder Ventiltrieb auf und überträgt sie innerhalb des Motors auf die zugehörige Mechanik. Maßhaltigkeit, Werkstoffzustand und Oberflächenqualität sind für Funktion und Standzeit wesentlich.

Woran erkennt man einen Defekt / typische Symptome?
Typische Symptome sind mechanische Geräusche, Leistungsverlust, Kompressionsabweichung, erhöhter Ölverbrauch oder Metallabrieb im Öl. Verschleiß, Fresser, thermische Überlastung oder Maßabweichung wirken sich hier unmittelbar auf den Motorlauf aus.

Wie prüft / testet man das Bauteil?
Geprüft werden Maße, Spiel, Oberflächen, Geradheit bzw. Rundlauf und das Tragbild an den Kontaktflächen nach Werkstattspezifikation. Ergänzend liefern Kompressions-, Leak-Down- oder Ventilspielmessungen Hinweise auf den Zustand im eingebauten Motor.

Wann sollte man es ersetzen?
Ersetzt werden sollte das Teil bei Überschreiten der Verschleißgrenzen, Rissen, Fressspuren oder thermischer Schädigung. Im Rahmen einer Motorrevision werden hoch belastete Innenbauteile oft vorsorglich erneuert.

Wie prüft man die Kompatibilität?
Wichtig sind OEM-Nummer, Motortyp, Maßgruppe, Standard- oder Übermaß, Einbaulage und zugehörige Gegenstücke. Auch Seriennummernänderungen und Bearbeitungsstände des Motors müssen berücksichtigt werden.

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